Die SWK Chronik

Die Geschichte der Stadtwerke Kaiserslautern geht bis ins Jahr 1858 zurück: In diesem Jahr wurde die Gasanstalt Kaiserslautern AG von den Einwohnern der Stadt gegründet.

Die Stadt Kaiserslautern erwarb 1888 die Rechte an der Quelle Lauterspring.
Der systematische Aufbau der Wasserversorgung begann im Jahr 1889.
An der vorhandenen Sickergalerie baute man eine hygienisch sichere Quellfassung.

Im April 1894 begann der Bau für das Städtische Elektrizitätswerk in der Karcherstraße.

Die Aufnahme der Stromlieferung zur Beleuchtung des Bahnhofvorplatzes wurde am 3. September 1894 realisiert.

Am 16. Dezember 1894 wurde mit der Aufnahme der Stromlieferungen an  private Abnehmer begonnen.

1905 startete Christian Fuchs mit seiner „Lohnkutscherei“ den Kaiserslauterer Personennahverkehr anlässlich der „4. Kaiserslauterer Gewerbe- und Industrieausstellung“.

Im Jahre 1952 wurde zum ersten Mal die Bundesbahn mit Dampf aus dem Heizkraftwerk beliefert.

Zum 1. Juli 2011 fusionierte die Gasanstalt Kaiserslautern AG mit der Technische Werke Kaiserslautern Versorgungs-AG. Die Unternehmen bilden seitdem die SWK Stadtwerke Kaiserslautern Versorgung-AG. Die SWK Versorgungs-AG gehört zu 74,9 Prozent der SWK GmbH und zu 25,1 Prozent der Thüga AG.

Die SWK Stadtwerke Kaiserslautern GmbH ging 2011 aus der Technische Werke Kaiserslautern GmbH hervor und befindet sich zu einhundert Prozent im Besitz der Stadt Kaiserslautern.

Historisches