Der LDEW vertritt die Interessen von rund 270 Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz. Mit ihren Leistungen liefern die Mitgliedsunternehmen einen wesentlichen Beitrag für die regionale Infrastruktur, die Lebensqualität vor Ort und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Als zentrale Schnittstelle vermittelt der Verband zwischen der Praxis vor Ort und der Politik auf Landes-, Bundes- sowie EU-Ebene.
Intensiver Austausch für einfache Abläufe und schlanke Strukturen
„Ich bin davon überzeugt, dass die Schnittstellen zu den politischen Entscheidern, Gremien und Behörden für uns als Versorger wesentlich sind. Der Austausch und gegenseitiges Mitnehmen baut Hürden ab und erhöht das gemeinsame Verständnis füreinander“, ist sich Arvid Blume in seiner neuen Funktion sicher.
„Aktuell befinden wir uns in einer spannenden Phase: Zentrale Rahmenbedingungen für die Energie- und Wasserwirtschaft werden auf europäischer und Bundes- und Landesebene politisch neu verhandelt. In Rheinland-Pfalz wird es eine neue Koalition geben.
Ich werde mich in den kommenden beiden Jahren im LDEW-Vorstand in der Ausgestaltung diese Rahmenbedingungen aktiv für die Ziele der Mitgliedsunternehmen einsetzen“, verspricht Blume. „Als ersten Schwerpunkt möchten wir im Verband ein Papier mit konkreten Vorschlägen für eine effiziente Verwaltung zur Vermeidung unnötiger Kosten für den Kunden vorlegen.
Das Thema liegt mir am Herzen, weil es uns alle betrifft, auch uns die SWK Stadtwerke Kaiserslautern. Einfache Vorgaben und schlanke Abläufe können die Energiewende vor Ort tatkräftig voranbringen. Dafür brauchen wir eine vernünftige Basis aus der Politik und von den Behörden. Dann profitieren am Ende nämlich alle: Jede Kundin, jeder Kunde und die gesamte Region.“


